Wasser – Mangel im Überfluss 2/3 *Doku*
www.youtube.com Weltweit ist der Wasserverbrauch in den vergangenen 50 Jahren etwa doppelt so schnell gestiegen wie die Weltbevölkerung. Schuld daran ist der massive Ausbau der Bewässerungslandwirtschaft. In den industriellen Anbau von Tomaten, Erdbeeren oder Orangen fließen weltweit etwa 70 Prozent, in manchen Entwicklungsländern sogar bis zu 90 Prozent des Wasserverbrauchs. Spanien, das Europa das ganze Jahr über mit Obst und Gemüse versorgt, verschwendet Wasser wie sonst niemand in Europa. Auf den künstlich bewässerten Feldern versickert und verdampft der Großteil des Wassers ungenutzt. 16.000 Liter Wasser für ein Kilo Rindfleisch „Dramatisch nennt Martin Geiger, Süßwasser-Experte vom WWF, die Situation auf der iberischen Halbinsel. „Hausgemacht seien die Probleme in Spanien, sagt Michaela Schmitz vom Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Investitionen zum Schutz des Wassers fehlten, die Bewässerung werde in Spanien nicht nachhaltig betrieben. Schuld daran trage aber nicht nur die Regierung in Madrid, die bis heute den Wasserpreis subventioniere, sondern auch die EU in Brüssel. Sie fördere sogar noch den Anbau wasserintensiver Pflanzen. „Gäbe es nicht diese EU-Förderpolitik, sagt Michaela Schmitz, „hätte Spanien in vielen Bereich nicht dieses Wasserproblem. Besonders hoch ist der Wassereinsatz in der Fleischproduktion, denn ein Rind säuft nicht nur viel, sondern frisst auch viel Gras, das zum Wachsen Wasser braucht. Auf bis zu 16.000 Liter Wasser …
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8 Kommentare zu “Wasser – Mangel im Überfluss 2/3 *Doku*”
Von MVhization zu 24.01.2012
Diese Monokulturen sind ökolögische Wüsten, genauso wie die elenden Kokusnuspalmen!
Ich frage mich immer noch, was eigentlich mit den Spaniern los ist, dass die so mit ihrer Umwelt umgehen?!
Und dann werden von den Lebensmitteln, die hergestellt werden, auch noch EIN DRITTEL WEGGEWORFEN!
Unglaublich:
Beängstigende Übereutrophierung (Übersättigung) der Böden, Süßwasserschwund durch Wasserverbrauch und Desertifikation (Wüstenbildung) für die Lebensmittel, damit ein Drittel weggeworfen wird …
Von TheChangenick zu 24.01.2012
das ist einfach typisch mensch sie denken immer an sich selbst nie mals an andere in jedem steckt natürlich auch vernumft aber bei vielen ist dieser teil gestorben
Von Wc3Nerd92 zu 24.01.2012
@Wc3Nerd92 Achja und tippt mal hier bei YouTube als Suchbegriff “1/2 WWF wirbt fuer Chemtrail ” und dann informiert euch nochmal über Chemtrails. Ihr werdet merken, dass sie die Chemtrails nicht gegen den nicht vorhandenen Klimawandel nutzen, sondern für etwas völlig anderes.
Von Wc3Nerd92 zu 24.01.2012
Welcher Klimawandel?! In den letzten 10 Jahren gab es einen Temperaturabfall von 2°C!
Von Wc3Nerd92 zu 24.01.2012
Arbeiter, Bauern, nehmt die Gewehre
nehmt die Gewehre zur Hand!
Zerschlagt die faschistischen Räuberheere,
setzt alle Herzen in Brand.
Pflanzt eure roten Banner der Arbeit
Auf jeden Acker, auf jede Fabrik!
Dann steigt aus den Trümmern der alten Gesellschaft
die sozialistische Weltrepublik!
Von kobaeins zu 24.01.2012
Ich wollte meinen Lebensabend eigentl.in SO-Asien verbringen.Vor ca.15J.entdeckten wohlhabende Leute”mein”Paradies.Sie ließen die Bergwälder roden wg.der Aussicht,Pools anlegen u.setzten Riesenvillen auf die Berge.Jetzt ziehen die Wolken hinweg,ohne abzuregnen,das Grundwasser ist versalzen,da zuviel entnommen wird u.Meerwasser nachsickert.Und es ist unerträglich heiß geworden,ohne Klimaanlage geht dort nix mehr.Mit”Klimawandel”haben solche Veränderungen also nichts zu tun
Von Himmbeergeistle zu 24.01.2012
jaaa 80% des Wasser”verbrauchs” gehen in Spanien auf die Landwirtschaft…..ja genau schafft doch die Landwirtschaft ab….das wird der richtige Ansatz sein….so ein Geschwätz.
Von Heroasango zu 24.01.2012
Oder wie hier, der Mann nimmt eine Dusche! Ok.
Aber das Wasser ist doch nicht weg! Er hat es benutzt, aber doch nicht verbraucht!
Ich verstehe diese Panikmache nicht! Wenn er nicht geduscht hätte, hätten sie in Kenia auch nicht mehr Wasser! Vielleicht kannst Du mich da aufklären. Bei uns wird das Wasser geklärt und geht ein paar Kilometer später wieder in einen Fluss… Das Wasser ist doch nicht weg! ?